Ein neues Kapitel der PDF-Seuche

Montag, 8. Februar 2010

Um schöne, bunte Gutachten erstellen zu können, sind wir stets auf aussagekräftiges Fotomaterial angewiesen. Schließlich ist der Rechtsstreit meist schon mehrere Monate oder Jahre im Gange, bevor wir tätig werden. Die Autos sind dann oft repariert oder verkauft. Also fordern wir bei den Schadengutachtern brav die Fotos so an, wie sie aus der Kamera gekommen sind. Oft erhält man nur irgendwelche Thumbnails, PDfs mit eingebetteten Fotos oder zum zweiten Mal Ausdrucke, denen der Farbtintenpisser auch noch seine kunstvolle Interpretation des ursprünglichen Fotos als persönliche Note hinzugefügt hat. Hach, was war das (in diesem Sinne) schön, als es noch richtige Fotos gab.

Gerade erhielt ich von einer Mitarbeiterin einer großen Sachverständigenorganisation eine Mail mit folgendem Inhalt:

anbei übermitteln wir Ihnen die gewünschte Fotoanlage zu o.g. Vorgang.  Wir haben die Fotoanlage für Sie vom pdf- in jpg-Format umgewandelt. Die Kosten hierfür übernimmt nach tel. Rücksprache Firma XYZ*.

MfG D. Krawalla*

Ich hab gedacht, ich spinne. Jetzt machen die sich tatsächlich die Arbeit, aus Fotos, die mal Jpgs waren und in einem Pdf verkleinert und vergewaltigt wurden, wieder Jpgs in Vorschaubildgröße zu basteln. Mich würde nicht wundern, wenn sie das als Screenshots über die Zwischenablage gemacht haben.

Meine Antwort darauf:

Sehr geehrter Frau Krawalla,

ich danke Ihnen zunächst für die Übersendung der Lichtbilder. Wie ich schon allein an der Dateigröße sehe, entsprechen diese nicht den Originalen.

Die Umwandlung früherer Jpg-Fotos in ein Pdf und dann zurück in das Jpg-Format ist sicherlich nicht im Sinne des Erfinders.

Wir fordern stets die Original-Foto-Dateien an, wie sie aus der Kamera kommen. Nur diese entsprechen dem Original wie früher Negative von chemischen Fotos. Alles andere muss als in unbekannter Weise manipulierte Fotos gelten. Nur anhand der Originale sind Details erkennbar, die durchaus auch für Ihren Kunden in dem Rechtsstreit, in dem ich tätig bin, wichtig sein können. Auch die Kosten wären nicht entstanden, wenn mir gleich die angeforderten, ich nehme an systematisch archivierten Dateien zur Verfügung gestellt worden wären. Um es anders auszudrücken: Ein Pdf kann ich auch selbst in Jpg-Bilder umwandeln. Das entspricht aber nicht meinem Qualitätsanspruch, dem ich mich gegenüber dem Gericht verpflichtet fühle.

Meine Kollegen und ich würden uns freuen, wenn <SV-Organisation> möglichst bald, wie zu Beginn beim Umstieg auf die Digitaltechnik, wieder die Originaldateien zur Verfügung stellen würde. Unter diesen Umständen komme ich nicht umhin, wie so oft in meinem Gutachten zu erwähnen, dass ich nicht die angeforderten Originale erhalten habe.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, den Inhalt dieser E-Mail an die verantwortlichen Stellen weiterzuleiten. Möglicherweise spreche ich auch Herrn <relativ hohes Tier> auf einer der nächsten Tagungen auf dieses Thema an.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Will Sagen

Update:

Nun habe ich gerade folgende Antwort bekommen.

Sehr geehrter Herr Will Sagen, ich leite Ihnen hiermit die gewünschten Dateien in pdf-Form zu. Mit freundlichen Grüßen D. Krawalla

Das ist einfach nicht zu toppen. *schluchz* :shock:

________

*richtige Namen sind dem Autor bekannt ;)

Thema: Ach geh mir wech | Kommentare (2)

Fliegen auf der Bucht

Sonntag, 7. Februar 2010

Unsere Bucht ist derweil wieder zugefroren. Schlittschuhlaufen wie im letzten Jahr ist aber schlecht wegen der dicken, verharschten Schneeschicht. Aber Modellfliegen sollte eigentlich gehen!

Darum habe ich unter meine Icon 312 provisorisch ein paar olle Ski geschnallt, die noch von meiner Depron-Piper rumflogen und los ging’s. Die Chefin hat mit der neuen Knippse ein bisschen fotografiert.

Erstmal die Startvorbereitungen. Die Räder der Icon 312 sind doch etwas kleiner als von der Piper, so dass sie unten durch die Ski zu weit durchguckten. Das verhinderte leichtgängiges Rutschen auf dem Eis, aber mit einem kleinen Schubser ging’s dann doch los.

Fliegen auf der Bucht

Der große Anstellwinkel der Ski sieht zwar behämmert aus, hat aber den Vorteil, dass die Ski beim Landen nicht mit den Spitzen im Schnee stecken bleiben (wenn man denn ordentlich landet …) Die Abspannung und Befestigung erfolgt mit Gummibändern.

Fliegen auf der Bucht

Hier eine hochgezogene Fahrtkurve vor dem Kraftwerk Klingenberg. Supi …

Fliegen auf der Bucht

Der Landeanflug sollte eigentlich aus Richtung Stralau erfolgen, aus der untergehenden Sonne heraus.

Fliegen auf der Bucht

Es kam aber anders. :(

Fliegen auf der Bucht

Entweder war der Akku nicht ganz voll, weil ich vorher damit mit dem Mikrokopter experimentiert hatte, oder, was wahrscheinlicher ist, die Kälte hat dem Akku zugesetzt, so dass der Motorregler wegen Unterspannung vor Ende der normalen Motorlaufzeit dichtgemacht hat. Anfängerfehler! Also musste ich mit dem nicht gerade schwachen Wind landen, was eine entsprechend hohe Geschwindigkeit über Grund bedeutete. Tja, und dann flogen die Teile auch schon durch die Gegend: Das Fahrwerk, der Propeller, die Ski und ein bisschen Kleinkram. Ist aber schon wieder repariert. Das Flugzeug hatte ich eh von Dirk und Sandra geschenkt bekommen, nachdem sich jemand draufgesetzt hatte. Daher war der Neuzustand – wie bei fast allen meinen Fliegern – schon lange nicht mehr zu erkennen. Egal. In 5 Metern Entfernung sieht man das sowieso nicht mehr! Und den Flugeigenschaften machen ein paar Schönheitsfehler nichts aus!

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Warum man Atommüll nicht in Terrakotta abfüllen sollte.

Sonntag, 7. Februar 2010

Gestern Abend unterhielten wir uns mit Freunden darüber, was der eine oder andere gern noch einmal von der Welt sehen würde. Dabei kamen wir auch auf die Terrakotta-Armee als Teil des Mausoleums Qin Shihuangdis in China zu sprechen. Der Anblick der tausende Püppchen muss schon überwältigend sein!

Die Entstehung dieses sagenhaften archäologischen Fundes liegt mal gerade etwas über 2200 Jahre zurück. Mal gerade? Man könnte doch meinen, dass das eine ziemlich lange Zeit ist. Ja. Könnte man. Allerdings kamen wir irgendwie später auch auf Atomenergie und das damit verbundene Müllproblem zu sprechen.

Wie werden sich wohl in 2000 Jahren Archäologen wundern, wenn sie in unseren Breitengraden auf verbuddelte, durchgegammelte Fässer und Container mit lustig strahlendem Inhalt stoßen? Man kann nur hoffen, falls sich die Menschheit bis dahin noch nicht ausgerottet hat, dass es eine Technologie gibt, um der Sache Herr zu werden.

Eins steht aber fest: Wenn selbst so etwas Herausragendes wie tausende (verbuddelte) Figuren im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit geraten, wird auch die Erinnerung an Müll, den man ohnehin schon heute am liebsten vergessen würde, nicht lange leben. Letztlich ist auch Atommülllagerung nichts mehr als ein erdgeschichtlicher Wimpernschlag. Allerdings mit unkalkulierbarem Einfluss auf die Zukunft.

Wer meint, das verantworten zu können, leidet nach meinem Verständnis an gewisser Phantasielosigkeit, wie sie insbesondere einigen Lobbyisten und ihren Politikern zu eigen ist.

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Die Sache vom später Kommen und früher Gehen

Donnerstag, 4. Februar 2010

Ich möchte ja morgens eigentlich auch gern mal länger liegen bleiben. Ich könnte ja arbeiten, wann ich will. So als Freelancer. Nur ist es so, dass die Chefin jobbedingt relativ früh anfangen muss, weil sie viel mit Handwerksfirmen etc. zu tun hat, die auch nicht gerade dafür bekannt sind, morgendliche Müßiggänger zu sein. So klingelt also werktags jahrein, jahraus brav um sechs der Wecker. Ich höre mir die Nachrichten an und schwinge die müden Gräten aus dem Bett Richtung Bad. Um sieben geht’s dann los Richtung Büro, wo ich so gegen halb acht eintreffe. Meistens mache ich dann zwischen halb sechs und sechs Feierabend. Mit einem kleinen Feierabendschwätzchen ist es dann oft sieben, bis ich wieder zu Hause bin. Ein klassischer Halbtagsjob eben.

Nun soll es ja auch Leute geben, die morgens nicht gleich beim ersten Hahnenschrei aus den Federn springen, sondern im Winter z. B. erst dann aufstehen oder aus dem Haus gehen, wenn es schon dämmert. Irgendwie beneide ich das ja. Auch schon deswegen, weil man dann möglicherweise mal eine Chance hat, Haus oder Wohnung nicht nur am Wochenende im Hellen zu genießen, oder eine gute Sendung im Fernsehen zu sehen, die bekanntermaßen meist erst gegen Mitternacht oder so kommen. Klar, kann man aufnehmen. Macht man aber doch nicht. Is auch egal. Auch wäre es einfacher, mal in der Woche z. B. eine Veranstaltung zu besuchen, von der man später heimkommt, weil man eben nicht zu Nacht schlafender Zeit aufstehen muss.

In meiner Ex-Firma fingen die Ingenieure typischerweise so gegen halb neun, neun, gern auch noch ein bisschen später, an. Ich saß dann schon eine bis anderthalb Stunden in meinem Kämmerchen. Dementsprechend machte ich auch durchaus früher Feierabend als die anderen. Na, das wurde aber argwöhnisch beäugt: Der ist nicht so lange hier wie wir? Gibt’s ja wohl nicht! Auch die Chefetage meinte, diese Auffassung teilen zu müssen, bis ich das mal erklärt habe. In meiner jetzigen Firma ist das zum Glück anders!

Nun wollte ich mich neulich mit jemandem abends noch treffen, der eher zu der Sorte “langer Arbeitstag mit spätem Anfang” gehört. Das ist dann gar nicht mehr so einfach, weil die Schnittmenge gemeinsamer Abendfreizeit verdammt klein wird. Zudem scheint es mir einfacher zu sein, einer Verabredung eher nicht zuzustimmen, weil man ja spät heimgekommen sei. Dabei entspricht die Zeitdifferenz durchaus derjenigen, die ich mich morgens früher in Bewegung setze.

Rein gesellschaftlich-anschauungsmäßig scheint es mir so zu sein, dass man eher milde als kleiner Dummerjahn belächelt wird, wenn man morgens früh anfängt, dafür aber umso mehr anerkennende Blicke erntet, wenn man spät Feierabend macht.

Früher Vogel, fang dir deinen Wurm doch selbst! :???:

Thema: danke es geht | Kommentare (7)

Mein schönstes Ferienerlebnis

Dienstag, 2. Februar 2010

Früher musste man nach den Ferien immer einen Aufsatz schreiben. Heute bloggt man freiwillig. Verrückt aber auch!

Gestern Abend sind wir aus dem Rentnerparadies von der angenehm temperierten Insel Teneriffa nach Hause gekommen. Man fragt sich zurückblickend: Was war das schönste in den paar Tagen Urlaub?

Ok, die Landschaft ist toll, das Klima herrlich. Wir haben etliche schöne Ausflüge gemacht, und die Chefin hat mich immer wieder zu neuen, nie für möglich gehaltenen wanderischen Höchstleistungen gebracht! Da ist es praktisch gar nicht möglich, ein einzelnes Highlight herauszupicken.

Was mich aber, als Freund der Fliegerei, besonders beeindruckt hat, das waren die Paraglider an der Steilküste, die direkt vor unserem Hotel vorbei schwebten. Starten auf einer kurzen, steilen Wiese direkt über eine Straße hinweg und landen unten am Strand. Zwischendurch die Hangthermik nutzen, die die Passatwinde hervorrufen, bis es langweilig wird.  Sowas Lässiges habe ich lange nicht gesehen! Willichauch!

Zwei kurze Filmchen habe ich mit dem iPhone aufgenommen. Wenn ich meine Fotos hochgeladen habe, was noch ein bisschen dauern wird, gibt’s noch einen Nachschlag.

Thema: zum Abheben | Kommentare (0)

Endlich 40.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Obwohl, dort, wo ich gerade bin, bleibt mir noch eine Stunde Gnadenfrist.

Jetzt bin ich auch nicht mehr der Jüngste, wir mir Burkhard schon per Mail prophezeit hat.

:)

Thema: Das Leben ist schön! | Kommentare (5)

Taxi-Ruf 2.0

Freitag, 22. Januar 2010

Ich brauche in Kürze ein Taxi.

Was liegt da näher, als einen Berliner Blogger-Kollegen anzupingen?

Mal wieder ein zwonulliger Kontakt, der ins RL rüberschwappt. Bin gespannt! :)

Thema: Linkomat | Kommentare (0)

iWillsagen app-style

Donnerstag, 21. Januar 2010

Is ja gerade hip, das Plugin WPTouch. Auf der Heimfahrt hatte ich das auf Twitter kurz gelesen, Marco hat mich daran erinnert, also habe ich das Plugin dann auch mal installiert. Das sieht nun (erstmal) so aus.

Man kann da auch noch eigene Icons einbauen usw. Mal sehen, ob ich das schaffe bzw. dazu komme.

Aber schon in der Normalansicht sah mein Blog nun auch nicht sooo schlimm aus:

Thema: Will chic sein | Kommentare (0)

Fiat 500: Die Luft is’ raus.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Vor ziemlich genau 22 Jahren habe ich den Führerschein gemacht. Den für Pkw. Damals hieß der noch Klasse 3. Was man heute dazu sagt, hat sich in meinen Hirnwindungen nicht mehr verfangen. Seit fast genau so langer Zeit habe ich mindestens einen fahrbereiten, inzwischen muss man klassischen hinzufügen, Fiat 500. Begonnen habe ich mit einem ‘74er R. Der war gerade mal 14 Jahre alt, als ich ihn gekauft habe, und total vergammelt. Dann kamen ein 63er “D”, ein Bianchina Cabriolet (für ein Vierteljahr), ein 58er N (den habe ich immer noch), ein Kombi (auch den habe ich noch). Zwischenzeitlich waren da noch ein 71er F, ein 64er D und ein 65er F.

Bremen06_85Im Studium habe ich mich sehr im Fiatkeller engagiert, den Räumlichkeiten der Cooperativa Cinquecento, einer akademischen Hochschulgruppe an der Uni Hannover, die mangels Studenten vor ein paar Jahren eingegangen ist. Dann kam das Internet. Ich habe eine Homepage zusammengeklickt, Jog kennengelernt und mit ihm das Forum aufgebaut, das er mir irgendwann vererbt hat. Nach einem Eklat habe ich mich dort Anfang letzten Jahres aus der Verantwortlichkeit gestohlen, bin aber so ne Art Admin geblieben. Danach habe ich mal eben das Cinquewiki auf meiner alten Domain installiert.

Dort, im Forum, habe ich jahrelang gern auch bei der xten Wiederholung einer Frage (Wie muss ich die Zündung einstellen?) geantwortet und jeden Beitrag gelesen, erst aus der Verantwortung heraus, irgendwann aus Gewohnheit. Das hat nun stark nachgelassen. Inzwischen ist mir ziemlich egal, was da geschrieben wird, solange nicht jemand anderen lebensgefährliche Tipps gibt. Vor allem: Das Forum ist in guten Händen. Es braucht mich nicht mehr. Es gibt nun Leute, die das viel besser machen als ich.

Ich fahre auch kaum noch mit meinen 500ern. Im Winterhalbjahr stehen sie praktisch nur noch herum. Der Kombi hat keinen TÜV mehr, ich keinen Elan, den Motor zum wiederholten Mal auszubauen und abzudichten. Das letzte (erfolglose) Mal war auf der Techno-Classica. Lange Strecken machen mir keinen Spaß mehr, inzwischen denke ich auch über die nicht vorhandene Sicherheit nach, wenn um mich herum Airbag-bewehrte Karossen kreisen, die früher einem Panzerspähwagen in nichts nachgestanden hätten. Allein das Massenverhältnis hat sich äußerst negativ entwickelt für kleine leichte Autos. Ich bin zum Gutwetterfahrer mutiert. Fahren mit einem 500er im Regen nervt mich. Die Scheiben beschlagen, die Wischer schieben das Wasser nur hin- und her und man kann das Dach nicht aufmachen. Lange Rede kurzer Sinn:

Klein-Marzehns_073Außer den vielen schönen Erinnerungen habe ich eigentlich nichts mehr von meinen 500ern, außer Kosten. Die Steuern sind schon die erste Frechheit: Der Kombi kostet mal eben 191 Euro. Das ist doch echt ne Strafe! Der N ist dank Kat etwas günstiger. Dafür habe ich den Vollkasko versichert, weil ja soviel Arbeit drinsteckt. Soviel Arbeit, dass ich das Auto nicht in eine normale Parklücke irgendwo an der Straße stellen mag, weil die unnachgiebigen Stoßfänger heutiger, gefühlloser Allerweltskarren auf Rücklichthöhe meines Kleinwagens liegen und die Teile nicht auf Bäumen wachsen. Früher war andauernd das Frontblech durch vor meinem 500er parkenden Autos verbeult und das Frontemblem angeknackst. Ne Danke. Keine Lust mehr auf sowas.

Und nun bin ich eben an dem Punkt angekommen, dass es sinnloser Unfug ist, die Autos nur aus Sentimentalität zu behalten. Vielmehr hätte ich gern (wieder) ein Auto, dass mir auch im Winteralltag Spaß macht, das man das ganze Jahr hindurch fahren kann, dennoch Stil hat und flott ist. Für meinen Geschmack kommt da nicht viel in Frage. Vielleicht am ehesten wieder das hier.

Shit aber auch. Es hängen so viele tolle Erinnerung an den kleinen Autos. Urlaube, Freunde, Hochzeit, unendlich viele Gespräche. Sie sind einfach ein Teil von mir, so blöd das auch klingt. Am liebsten würde ich sie einfach wegstellen. Aber auf das Geld, das als totes Kapital drinsteckt, verzichten, kann ich mir auch nicht leisten. Schöner Mist. Wer mir jetzt mal eben knappe 25.000 Euro in die Hand drückt kann sie haben. Zusammen mit meinen diversen Ersatzteilen.

Aber vielleicht sind das alles auch nur Phantasien (m)einer Winterdepression.

Thema: autsch | Kommentare (12)

Fehler 404

Mittwoch, 20. Januar 2010

Hm.

Eigentlich wollte ich meine Fehler-404-Seite etwas überarbeiten, die ich irgendwo im Editor-Backend gefunden habe. Irgendwie habe ich es aber nicht geschafft, zu provozieren, dass sie überhaupt angezeigt wird. Also habe ich es gelassen.

Dabei hatte ich so ein hervorragend passendes Foto für die Seite gefunden. ;)

Thema: Wie getz? | Kommentare (0)

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