Mach die flattr


Nach anfänglichem “Hä? Watn dit?” dürfte sich zumindest unter den Webzwonulligen (ist Web2.0 eigentlich noch hip?) der Bekannheitsgrad von flattr exponentiell entwickelt haben. Die Idee ist so einfach wie genial, allerdings behaupte ich mal, dass zumindest ich damit nicht reich werde.

Flattr funktioniert ganz einfach: Ich lege einen bestimmten (kleinen) Betrag fest, den ich pro Monat insgesamt verspenden will. Nachdem ich mich bei flattr angemeldet habe, zahle ich z. B. per Paypal einen Betrag ein. Dann surfe ich lustig in der Gegend herum, und überall, wo mir etwas gefällt (und der Bloggerkollege oder Ins-Netz-Steller den flattr-Button eingebaut hat) klicke ich einmal (oder auch mehrmals). So wird mein monatlicher flattr-Etat unter den diversen Seiten, die ich beflattrt habe, aufgeteilt. Prima, oder? Very social das Ganze!

Bei mir “versteckt” sich der flattr-Button übrigens oben rechts in der Sidebar. Wie ich allerdings an die Kohle komme, die man mir zugeflattrt hat, habe ich noch nicht herausgefunden…

Nachtrag:

Es ist wohl so, dass man derzeit zu flattr eingeladen werden muss. Son paar Einladungen kann ich irgendwie noch vergeben. Also, wer bedarf hat, melde sich einfach.

Autor: Will
Datum: Sonntag, 6. Juni 2010
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Kapla!

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