Aua. Knüppel zwischen die Beine

Jog hat ein Stückchen nach mir geworfen. Und das hat mich mal wieder getroffen, ohne dass ich mich so richtig wehren kann.

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
  • Schlage Seite 123 auf.
  • Suche den fünften Satz auf der Seite.
  • Poste die nächste drei Sätze.
  • Wirf an fünf Blogger weiter

Ok, die ersten vier Punkte sind kein Problem.

Das Buch (Wer hat es noch nicht?) in meiner Nähe ist:
Unfallrekonstruktion

Was sonst? Der “Hugemann“. Der liegt ständig neben mir oder steht dekorativ herum.

Nun zum Inhaltlichen (aus Juristisches Grundwissen, Maren Lippold):

All dies schließt nicht aus, dass der Sachverständige zu seiner eigenen Information Feststellungen zu den tatsächlichen Gegebenheiten trifft und z. B. eine Ortsbesichtigung vornimmt. Ergeben sich Bedenken gegen die vom Gericht vorgegebenen oder zwischen den Parteien unstreitigen Anknüpfungstatsachen, so soll er diese Bedenken so früh wie möglich – am Besten bereits bei Akteneingang – mitteilen. Kann etwa eine Blockierspur, die beide Parteien übereinstimmend einem bestimmten Fahrzeug zugeordnet haben, wegen einer besonderen Ausgestaltung, die dem Sachverständigen auffällig ist, sicher nicht dem unfallbeteiligten Fahrzeug zugeordnet werden, so soll er darauf hinweisen.

Tja, und jetzt fangen die Probleme an. Wem bitte schön, soll ich das Stöckchen zuwerfen? Ich kenne doch keinen Blogger, der mein Blog liest und noch nicht genannt wurde. Am ehesten vielleicht fish? Ist aber mehr oder anders als ein Blog. Na, mal abwarten. Er hätte sicherlich genügend sachbezogene Lektüre zu bieten.

Aber das war’s dann auch. Ich bin das letze Glied in der Bloggerkette. :(

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Autor: Will
Datum: Montag, 4. Februar 2008
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: danke es geht

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2 Kommentare

  1. 1

    [...] warf es mir in den Nacken und liegt damit voll im Trend. Das 123-Stöckchen verbreitet sich epidemisch. Okay, es geht um Bücher und Bücher [...]

  2. 2

    Stimmt. Kein Blog, aber ähnlich. Ich fange das Stöckchen und greife zum nächst gelegenen Buch.

    “Bei den Regular-Ölen handelt es sich um Normalöle, die bei Motoren mit einfachen Betriebsbedingungen zur einwandfreien Schmierung ausreichend sind. Heute werden jedoch meistens Hochleistungsöle verwendet, deren besondere Eigenschaften durch Ölzusätze, sog. Wirkstoffe oder Additives erzielt werden. Sie beeinflussen die Eigenschaften geeigneter Korrosionen durch saure Verbrennungsprodukte und halten den Motor sauber, außerdem können sie die Viskosität bei verschiedenen Temperaturen und den Stockpunkt bei Kälte günstig beeinflussen.”

    Aus Trzebiatowski, Die Kraftfahrzeuge und ihre Instandsetzung.

    Ende der Kette. Denn ich kenne keine Blogger.

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