Beiträge vom April, 2010

Von Gyros und Giros*

Dienstag, 27. April 2010 19:38

Liebe Griechen und Griechinnen,

hiermit distanziere ich mich von dem elenden Bashing der Springer-Presse, allen voran der “Bild”-Zeitung, das wohl als erstes auf Euch hereinbricht, wenn ihr guckt, was die deutsche Presse über Euch schreibt. Eben war ich nämlich tanken und musste so ne ätzende Schlagzeile der Blöd-Zeitung lesen.

Man hat vor Jahren gemeint, der “Euro” sei eine gute Idee. Wer da von den Experten nicht auch an schwere Finanzkrisen gedacht hat, dürfte etwas blauäugig gewesen sein(, oder ist überstimmt worden). Ich war nicht so überzeugt davon, ob der Euro funktioniert und ob der Tausch gegen die gute alte D-Mark eine gute Idee war. Aber nun habe ich zu dem Thema nichts zu melden (gehabt) und natürlich wissen wir alle die Vereinfachungen im Außenhandel oder bei Auslandsreisen zu schätzen.

Jetzt ist ein bisschen das eingetreten, was eben auch ein Zweck eines Bündnisses ist: Man muss einen Bündnispartner unterstützen, der in der Klemme steckt. Dass man allerdings nicht so richtig darauf vorbereitet ist, zeigt schon das Bestrafungsverfahren, wenn ein Mitgliedsstaat die Neuverschuldungskriterien nicht erfüllt. Dann soll er eigentlich eine Geldstrafe bezahlen. Ja, wo soll denn das Geld herkommen, wenn man gerade klamm ist? Ziemlich bescheuert, diese Lösung. Ein erster Hinweis darauf, dass das Abkommen vielleicht doch nicht so ausgegoren ist? Wenn man nun, so wie Griechenland, richtig in der Klemme sitzt, spricht allerdings kein Mensch mehr von solchen Bestrafungsritualen.

Und nun sitzen wir halt da, in einem Boot. Mal sehen, wo die Reise hingeht. Ich hoffe, dass es eine gemeinsame, tragfähige Lösung gibt und uns vielleicht auch jemand zur Seite steht, wenn es mal hierzulande nicht rundläuft. Und um noch eins draufzusetzen: In Griechenland ist das Geld besser investiert, als für bitterernste Kriegsspiele in Afghanistan.

*Sorry, aber dieses schlechte Wortspiel ließ sich nicht verhindern, Jogi. :smile:

Thema: nich so dolle | Kommentare (0) | Autor: Will

Alles so schön bunt hier!

Montag, 26. April 2010 19:40

Tolle Aktion muss das gestern am Rosenthaler Platz gewesen sein, als irgendwelche Irren jede Menge Farbe quer vor dem Haltebereich der Fahrzeuge an den einmündenden Straßen verteilt haben. Ein wirres Bild von roten, gelben, blauen, violetten Streifen zog sich anschließend über die Kreuzung. Fotos und jede Menge Links zu noch mehr Fotos hat’s hier.

Als ich heute zum Gericht nach Moabit gefahren bin, war der Zauber leider schon fast weg. Leider? Tja, die Farbe soll ja wasserlöslich, abwaschbar und so sein, aber ich erinnere mich noch, als die Chefin mal mit meinem halben Golf durch irgendwelche Wandfarbe gefahren ist, die ein Lkw verloren hatte. Da haben wir sogar noch was von der Versicherung des Lkw bekommen.

Meine Kreuzungsüberquerung

Thema: Berlin Berlin | Kommentare (1) | Autor: Will

Will Shirt

Montag, 26. April 2010 8:01

Keine Frage! Da mache ich mit, schließlich kann man Shirts immer gebrauchen. Denn der 3Dsupply Shop verteilt wieder T-Shirts gegen Backlinks. Der Powerbook-Blogger bekommt seinen Charger, ich das Werkzeug dazu.

Thema: Kramschublade, Will chic sein | Kommentare (1) | Autor: Will

Ich im Po[dd]Cast!

Freitag, 23. April 2010 20:16

Kürzlich war es so weit: Meine Podcast-Premiere!

Probefahrer-Alex, dem ich schon mal eine Schlafstatt in Berlin gestellt habe, Zumsel, den ich bislang nur vom Zuhören kenne, aber einen sehr sympathischen Eindruck macht, und Holyolli, mein “Flieger-Idol”, den ich auch unbedingt bald mal persönlich kennenlernen möchte,  von den Digital Dictators haben mich eingeladen. In gewisser Hinsicht bin ich ja auch einer von ihnen.

Ich fühle mich geehrt, dass ich an der 9. Folge des Po[dd]casts teilnehmen durfte und würde mich freuen, noch mal mitmischen zu dürfen. Vielleicht klappt’s dann auch ohne Tonstörung. Der Podcast ist mit 50 Minuten ziemlich lang und verdammt autolastig. Es geht aber auch ein bisschen um Fliegerei, alte Fernsehserien und allgemeine Rumblödelei. Bevor ich alles wiederhole, kann man sich hier, auf der “Mutterseite” eine Themenübersicht durchlesen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Hey, und ich finde meine Sprechstimme eigentlich ganz angenehm. Man wundert sich ja immer, wenn man sich selbst “im Radio” oder so hört. Aber ein bisschen kenne ich das ja vom Diktieren und von meiner “Musikerkarriere”.

Thema: Kapla! | Kommentare (0) | Autor: Will

Laser mit Sofortkasse

Donnerstag, 22. April 2010 19:38

Gestern standen sie bei uns: Die (noch) grünen Jungs und Mädels von der Rennleitung mit einer Laserpistole Riegl FG21-P (so heißt das Ding genau).

Wir wollten gerade genau dort die Straße überqueren, wo man sich mit Messgerät und Stativ aufgebaut hatte. Da konnte ich mir einen verhohlenen Blick von der Seite nicht verkneifen. Und sah, wie die Jungs in der Gebrauchsanweisung blätterten, um das Messgerät einzurichten.

Ich:
“Hallo, das ist doch die alte Gebrauchsanweisung, Auflage 4. Sie müssten doch die Neuere, Auflage 5 von 12/2008, nehmen.”

Fragende Blicke erntend habe ich mich kurz geoutet. Und dann sagte auch schon einer der beiden sehr freundlich:
“Stimmt, da war neulich was. Da gab’s ne E-Mail.”
Über die Unterschiede der verschiedenen Auflagen war man aber offensichtlich nicht im Bilde.

Als wir nach etwa 1,5 h zurückkamen, war der Messeinsatz in vollem Gange. Brav aufgereiht standen die Highscore-Aspiranten am Straßenrand. Hach, das wäre lustig gewesen, an die Angehaltenen ein paar Visitenkarten zu verteilen!

Man muss dabei wissen, dass die Gebrauchsanweisung in der jeweils aktuell zugelassenen Version Bestandteil des sog. standardisierten Messverfahrens ist. Das bedeutet: Für amtliche Messungen muss streng nach dieser Gebrauchsanweisung, vor allem die vorgeschriebenen Tests betreffend, vorgegangen werden.

Aber was soll’s? Kann nicht schaden, wenn die Geschwindigkeitsbeschränkung auch bei uns in der Nähe eingehalten wird. Und wer von den Gelaserten Einspruch einlegt, hat vielleicht Glück. Ist halt in gewisser Hinsicht ein kleiner Wettbewerb.

Thema: autsch | Kommentare (1) | Autor: Will

Mach’s gut, Guru

Dienstag, 20. April 2010 19:41

und danke für den Fisch.

Und Gang Starr und Jazzmatazz.

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Thema: Das Leben, das Universum und der ganze Rest, Kramschublade | Kommentare (0) | Autor: Will

Brillenschlange, Brillenschlange!

Montag, 19. April 2010 20:20

Seit ich 10 oder 12 bin habe ich eine Brille im Gesicht. Mal groß, mal klein, mal ganz klein. Farben und Formen kamen und gingen. Und seit ich Auto fahre, habe ich dann auch noch eine Sonnenbrille. Wer keine Brille hat, kann das gar nicht recht nachfühlen, was das bedeutet: Man fährt in einen Tunnel: Brillenwechsel. Man fährt wieder raus: Brillenwechsel. Man geht in einen Laden: Brillenwechsel. Es wird dunkel: Brillenwechsel. Wo schon normale Brillen nicht ganz billig sind, können Sonnenbrillen noch eins drauflegen. Ich habe bislang wenig (ein bisschen aber doch) auf den Preis von Brillen geachtet, wenn mir die Teurere (mal wieder) besser gefiel, als die Billigere. Man läuft jeden Tag 16 Stunden oder mehr damit rum. Da ist es Quatsch, am falschen Ende zu sparen, solange es finanziell nicht zu sehr drückt.

Nun habe ich im letzten Sommer an der Ostsee die Brillengläser meiner Sonnenbrille verkratzt. Prima, wieder eine dreistellige Summe dahin (nein, die Billigtönung vom Billigoptiker gefällt mir nicht). Also habe ich gedacht: Probier es mal mit Kontaktlinsen. Dann kannste ne Sonnenbrille ohne geschliffene Gläser aufsetzen (oder anziehen, wie man tief im Westen sagt). Viermal bin ich nun beim Optiker meines Vertrauens gewesen, um passende Linsen auszumessen, auszuprobieren und zu üben, sie einzusetzen und wieder rauszupopeln.

Seit heute sind meine Linsen nun so, dass man mehr wohl nicht  machen kann: 100% Sehstärke sind halt ok. Eigentlich. Das Problem ist, wenn ich das richtig verstanden habe, die Hornhautverkrümmung. Da stoßen die Linsen wohl an ihre Grenzen. So ne Hornhautverkrümmung, wie ich sie habe, ist übrigens echt doof: Man hängt (ohne Wasserwaage) jedes Bild schief auf: Stehe ich davor, sieht es gerade aus, gehe ich 3 Meter zurück, ist es schief.

Nun bin ich son “Brillenputzer”: Ich lege Wert auf klare Sicht, will keine störenden Flecken, Fingerabdrücke oder sonstwas auf meinen Gläsern haben. Das ist mit so Kontaktlinsen ja vielleicht durchaus besser. Vor allem im Dunkeln bin ich gespannt. Da hat man aufgrund der Kratzer, die zwangsläufig auf Brillengläsern mit der Zeit entstehen, immer eine Corona um Lichtquellen.

Dummerweise habe ich aber eine hervorragend an meine Augen angepasste Brille: 120% Sehstärke (keine Ahnung, wonach sich das richtet, vielleicht nach irgendeinem Durchschnittswert). Ich kann auch noch mehr oder weniger problemlos beim Optiker die ganz kleinen Zeichen runterbeten. Und diese Sehstärke ist laut Auskunft des Optikers  mit meinen “krummen” Augen mit Kontaktlinsen nicht zu erreichen.

Was meine Sehkraft ein bisschen schwächt, ist die Tatsache, dass ich nicht mehr genauso dicht “rangehen” kann, wie früher. Aber von Weitsichtigkeit mit zu kurzen Armen bin ich noch meilenweit entfernt.

Tja, und nun überlege ich, wie es weitergeht. Auf den guten Visus, den ich mit Brille habe, möchte ich einerseits nicht verzichten. Andererseits möchte ich bei sonnigem Wetter vielleicht mal die Möglichkeit haben, eine Brille zu Hause lassen zu können. Jedenfalls habe ich die Linsen nun hier und werde auch mal ausprobieren, wie sich das bei längerem Tragen so macht. Eine weitere Möglichkeit wäre noch das Lasern der Augen. Man hört ja viel Gutes darüber. Nur ein befreundeter Mediziner (aber kein Augenarzt) riet mir davon ab. Es gäbe zu wenig Langzeiterfahrung damit. Naja, so dreißig, vierzig Jahre sollte ich ja schon noch schaffen. Und die Augen sind mir doch zu wichtig, als damit Experimente zu machen.

Daher: Mal sehen.:shock:

Thema: im Fluss | Kommentare (7) | Autor: Will

Fragen an Apple #8

Donnerstag, 15. April 2010 18:15

Wie macht man eine Software-Aktualisierung rückgängig?

Erst hat mir Apple beim Update von Jogs Powerbook auf 10.4.11 den WLAN-Zugang zum Büro-Netz verwirkt (woanders ging es noch), nun zickt mein MacBook (10.6.3) seit gestern Abend rum, nachdem ein “Airport-Update” runtergeladen und installiert wurde. Jetzt dauert es ewig, bis der Rechner ne IP bezogen hat, wenn es denn überhaupt klappt. Noch gestern Morgen war das WLAN max. 5 sec nach dem Aufklappen da.

Ich will das wieder so wie vorher haben! Grummelgrummelbrummelbrummel :evil:

Thema: Äpfel sind gesund | Kommentare (9) | Autor: Will

Willkommen in der Gewaltspirale

Donnerstag, 15. April 2010 14:26

Wieder hat es deutsche Soldaten bei der Verteidigung am Hindukusch erwischt.

Wie war das? Nächstes Jahr soll der Abzug beginnen, und darum liefert man jetzt noch Panzerhaubitzen, Schützenpanzer und son mörderisches Zeug dorthin? Dass ich nicht lache. Klar, es ist vertrackt: Vor neun Jahren hat man sich in irgend etwas eingemischt,  wovon keiner wissen konnte, wie es sich entwickelt. Jetzt muss man die Suppe auch auslöffeln. Aber genau darum hätte man sich dort auf die gewählte Art und Weise gar nicht einmischen dürfen. Denn wenn ich eines aus dem Geschichtsunterricht Kriegskundeunterricht gelernt habe, dann, dass Kriege keinen Frieden bringen.

Ich habe bei den letzten Kriegsopfern unter den deutschen Soldaten schon gedacht, dass sich die Bundesregierung ihre Betroffenheit für weitere Opfer besser gut einteilen sollte.

Mein Beileid gilt den Angehörigen.

Thema: Ach geh mir wech | Kommentare (2) | Autor: Will

Wie heizt man ein Elektroauto?

Dienstag, 13. April 2010 10:10

Angeregt durch fabis Kommentar zu meinem TechnoClassica-Beitrag kann ich ja mal kurz aufschreiben, wie ich mir die Heizung eines Elektroautos vorstelle. Bei Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugen ist die Heizung nicht das große Problem, weil das Kühlwasser bzw. beim 500er die Kühlluft, eigentlich heiß genug ist, um den Innenraum zu heißen. Das gilt inzwischen aber auch nur noch mit Einschränkung, da moderne Diesel das Problem haben, im Stadtverkehr von selbst nicht mehr richtig warm zu werden. Da muss man dann etwas nachhelfen, z. B. elektrisch oder mit einer Kraftstoff betriebenen Zusatzheizung.

Man muss beim Elektrofahrzeug zunächst unterscheiden, was man überhaupt will. Es gibt eine Vorschrift in Deutschland, nach der Autos eine Heizung haben müssen. Die dient aber nicht vorrangig dem Zweck, dass es die Insassen im Winter schön mollig warm haben, sondern dass die Scheiben, insbesondere die Windschutzscheibe beschlagfrei bleiben, bzw. das Beschlag entfernt werden kann. Diese Vorschrift muss man also erfüllen, wenn man eine Chance haben will, dass das Auto legal zugelassen werden kann.

Als nächstes muss man sich über den Einsatzzweck des Fahrzeugs Gedanken machen. Beim Umbau eines Autos, das eher bei gutem Wetter in Mitteleuropa in der wärmeren Jahreshälfte eingesetzt wird, sind die Anforderungen an die Fahrzeugheizung zweifelsohne deutlich geringer, als wenn die Heizung für sibirische Verhältnisse im Ganzjahresbetrieb ausgelegt sein soll.

Das größte Problem bei Elektrofahrzeugen, insbesondere bei Umbauten ist das Gewicht. Denn man braucht jedes Gramm, um möglichst viel Energiespeicher, sprich Akkus, herumfahren zu können. Dennoch wird in umgebaute Fahrzeuge sehr oft eine Benzin- oder Diesel betriebene Standheizung eingebaut. Ganz einfach deshalb, weil die Kunden einen Haufen Geld in den Umbau investieren und dafür auch ein Ganzjahres taugliches Fahrzeug haben möchten, in dem sie sich nicht den Allerwertesten abfrieren. Eine weitere Möglichkeit sind elektrische Heizer. Doch da nimmt man sich gleich die kostbare elektrische Energie, um sie in Wärme, statt in Bewegung, umzuwandeln. Das kann es ja nicht sein!

Für meine Zwecke möchte ich gern auf all diesen Kram verzichten. Wie immer ist die Umwandlung von elektrischer in kinetische Energie mit Reibung verbunden. Auch ein Elektromotor erwärmt sich im Betrieb, aber insbesondere die Regel- und Ladeelektronik. Hier hat man also Wärmeenergie, die einem quasi frei Haus geliefert wird. Man muss sie nur an die Stellen kriegen, wo man sie haben will, und das ist als erstes für den TÜV-Onkel an der Scheibe, und dann für den Insassen an der Nase, an den Händen und an den Füßen.

Man kann also sagen: Man braucht die Wärme in erster Linie vorn. Nun würde es sich anbieten, die ganze Technik im Heck des Fahrzeugs, wo beim Fiat 500 nun mal der Motor sitzt, zu platzieren. Dann müsste man aber die Warmluft nach vorn leiten. Eigentlich kein Problem, ist der 500er doch ohnehin dafür ausgelegt. Dort strömt die warme Luft normalerweise von hinten vom Motor durch den Mitteltunnel zu Ausströmern an der Scheibe und an den Füßen. Wenn man aber sieht, was für ein fettes Gebläse im 500er verbaut ist, und wieviel Luft vorn ankommt, geht da ziemlich viel verloren. Klar: Das meiste strömt am Zylinderkopf ins Freie. Würde man den Kühlluftstrom besser leiten, käme wohl vorn mehr davon an. Dennoch kann sich die Luft auf dem Weg nach vorn stark abkühlen.

Daher würde ich versuchen, die Elektronik weitgehend vorn im Kofferraum zu platzieren. Dort ließe sich die warme Luft auf kurzem Weg entweder, wenn sie gebraucht wird, an Scheibe und Körperteile, oder im Hochsommer eben auch unter das Fahrzeug pusten, damit die Elektronik gekühlt, aber der Insasse nicht gegrillt wird.

Nun kann es allerdings sein, dass man durch die Anordnung der Elektronik vorn und des Antriebs hinten ziemlich viele und lange Kabel verlegen muss. Das kann im Endeffekt mehr Gewicht ausmachen, als z. B. für einen Elektroheizer. Und da wird es dann interessant, z. B. auszurechnen, ob ich besser ein Kilogramm Akku oder ein Kilogramm Heizung mit mir herumfahren kann. Aber das überlasse ich dann lieber fabi mit seiner Diss. Beim Fiat-Umbau, so er denn stattfindet, wird die Anordnung der Komponenten eher nach Pragmatismus als nach theoretischen Berechnungen erfolgen. Es sei denn, das Fahrzeug wird auch noch universitäres Versuchsobjekt, was ich aber eher ausschließen möchte.
;)

Thema: Elektrisiert | Kommentare (3) | Autor: Will