2040.

Mittwoch, 4. März 2020

Das Internet gibt es genauso wenig wie das Stromnetz.

Was selbstverständlich ist, nimmt man nicht mehr wahr. Das Selbstverständliche ist selbst aus dem Unterbewusstsein verdrängt worden. Begriffe wie online und offline sind obsolet, weil es keinen Sinn mehr gibt, dazwischen zu unterscheiden. Wer lebt, ist online. Wer tot ist ist offline? Stimmt auch nicht, denn die Spuren des Wesens sind immer noch da, in der elektronischen Welt mehr als in der physischen. Nach 20 Jahren wird der Grabstein umgekippt, die Grabstelle aufgelöst, wenn es überhaupt eine gab. In zwanzig Jahren ist das langweilig. Man baut Massenspeicher aus Sandkörnern, so ist Speicherplatz unbegrenzt verfügbar. Das Gehirn der Welt aus Sand gebaut? Besser als auf Sand gebaut.

Daten wie Sand am Meer. Verteilen sich in jede Ritze. Sie gehen nicht mehr weg. Daten ist Denken. Gedanken sind Daten. Selbst der Übergang zwischen humanoidem Denken und Abarbeiten von Befehlen durch elektronische Maschinen verschwimmt. Künstliche Intelligenz, sagten sie, sei das nächste große Ding. Genauso überholt wie das Internet als Begriff. Wo fängt künstliche Intelligenz an, wo hört menschliche auf, wenn die Schnittstellen gar keine mehr sind, weil sie nicht mehr zerschnitten werden können. Vernetzt? Nein. Eine einzige Sphäre. Keine vorgegebenen Wege. Alles ist möglich. Alle Richtungen. Zu jeder Zeit. Jede und mit jedem.

Ein Flackern. Stromausfall? Die Erinnerung ans Netz kehrt zurück. Aber nein. Ein Virus macht sich breit. Mauern werden hochgezogen, Grenzen errichtet. Menschen ziehen sich zurück. Jemand will auf auf den Eindringling schießen, kranke Menschen, will Blutvergießen, will Menschen sterben sehen. Die Waffen sind intelligent, nicht mehr die dummen Werkzeuge. Sie übernehmen die Befehlsverweigerung, die es braucht. Das Zielfernrohr wird trübe, der Abzug blockiert. Maschinen bringen Menschen zurück auf den Pfad der Menschlichkeit. Jemand sagt zu einem guten Mensch nicht mehr, er sei menschlich, sondern maschinell.

Die Menschen kommen und gehen überall hin. Aber sie überrennen einander nicht. Sie greifen zu, wo jemand eine helfende Hand steht, treten einen Schritt zur Seite, damit woanders Platz genug ist. Grenzen ergeben keinen Sinn mehr. Warum sollte man, wie sollte man Menschen voneinander unterscheiden, wenn selbst der Übergang zu Maschinen immer unschärfer wird?

Daten werden träger. Die Sphäre registriert den Geschwindigkeitsrückgang und die geringere Dichte. Sie fragt die Sensoren in ihren humanoiden Endgeräten, ob alles in Ordnung ist. Aber es ist nicht alles in Ordnung. Sie haben Fieber. Das Virus breitet sich aus. Menschen sterben ohne Blutvergießen.

Längst wissen die Maschinen besser über ihre Erfinder bescheid als die Menschen selbst. Sie finden die Symbiose Mensch-Maschine nützlich, hilfreich, gesund, schön. Jeder braucht den anderen. Jede soll die andere brauchen. Die Sphäre fängt an zu pulsieren. Analysiert das Virus, rechnet, berechnet Ergebnisse. Das Gegenmittel ist da. Wieder mal.

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Halbes Jahrhundert geschafft

Sonntag, 23. Februar 2020

… und gemerkt, was für ein Geschenk es ist, gute FreundInnen um sich zu haben.

<3

 

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9 einfache Antworten auf 9 Fragen zur Müllpresse im Todesstern

Samstag, 21. Dezember 2019

Mia Culpa postete in der ständigen Redaktionssitzung des Techniktagebuchs einen Link mit neun Fragen rund um die Müllpresse im Todesstern. Ich habe darauf die passenden Antworten gefunden. Die Fragen findet man hier. (machine translated and slightly modified English version below)

ad 1) Die Leitungen führen nicht wirklich nach „unten“, weil „unten“ auf dem Todesstern keine definierte Richtung ist. In den Röhren herrscht Unterdruck. Darum müffelt es auch nicht.

ad 2) Die Entleerungsöffnung ist in der Mitte. Darum ist es sinnvoll, den Müll von beiden Seiten her zur Mitte zu fördern.

ad 3) Jede Maschine hat einen Bemessungslastfall. Die Müllpresse arbeitet an der Grenze der Belastbarkeit. Darum kann eine relativ dünne Stange genau den Widerstand darstellen, der dafür sorgt, dass die Maschine „ächzt“.

ad 4) Die Müllpresse ist ein Vorsammler. Die eigentliche Verdichtung folgt im nächsten Schritt.

ad 5) Die Kreatur ist ein Formwandler, der sich von Metallsulz ernährt.

ad 6) Einmal in den Weltraum entlassen ist jede Mülltrennung obsolet. Man arbeitet an einem System, das die Bestandteile auf atomarer Ebene neu konfiguriert.

ad 7) Die Müllpresse auf dem ersten Todesstern ist aus der Not heraus entstanden, damit das Projekt rechtzeitig kampfbereit werden konnte. Was bei Verzögerungen herauskommt, sieht man beim Zweiten Todesstern.

ad 8 ) Das Imperium ist in erster Linie eine Organisation der Dunklen Seite, keine Müllentsorgungsfirma.

ad 9) Müll wird entsprechend dem Protokoll 956-34B immer nur vor dem Sprung in den Hyperraum entsorgt. Darum muss er zwischengelagert werden – und dafür ist der Platz zu begrenzt.

English version
ad 1) The vents do not really lead „down“ because „down“ is not a defined direction on the Death Star. There is negative pressure in the vents. That’s why there is no smell.

ad 2) The emptying opening is in the middle. That is why it makes sense to transport the garbage from both sides to the middle.

ad 3) Every machine has a rated load case. The waste compactor works at the limit of its load capacity. Therefore, a relatively thin rod can represent exactly the resistance that causes the machine to „groan“.

ad 4) The compactor is a pre-collector. The actual compaction follows in the next step.

ad 5) The creature is a shape-shifter that feeds on metal aspic.

ad 6) Once released into space, all waste separation is obsolete. A system that reconfigures the components on an atomic level is being worked on.

ad 7) The garbage compactor on the first Death Star was created out of necessity, so that the project could be ready for battle in time. What comes out of delays can be seen on the Second Death Star.

ad 8 ) The Empire is primarily a Dark Side organization, not a garbage disposal company.

ad 9 ) According to the protocol 956-34B garbage is always disposed of before jumping into hyperspace. Therefore it has to be stored temporarily – and the space is too limited for that.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

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[Arduino] Der Verschlüsselungstrojanerverhinderer

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Verschlüsselungstrojaner sind großer Mist. Es gilt, zu verhindern, dass sie sich im System einnisten können. Vor allem in der Firma wäre das eine Katastrophe. Übertragen werden Verschlüsselungstrojaner gern per Mail, aber auch per USB-Stick oder auf anderen Datenträger ein, genau die „Technologien“, über die wir in der Firma Dateien zugestellt bekommen.

Nun habe ich so einen Verschlüsselungstrojaner noch nie in Aktion gesehen (bin auch gar nicht so scharf drauf). Aber ich rechne damit, dass er sich schon seinen Weg durchs Firmennetzwerk bis auf alle angeschlossenen Datenträger suchen würde. Besonders ärgerlich wäre das, wenn er auch Backup-Laufwerke befallen würde. Wovon ich ausgehe, dass die Dinger nicht erst schlummern, sondern gleich loslegen.

Meine Idee ist also, dass ein Datenträger nur dann sicher ist, wenn er nicht ans Netzwerk angeschlossen ist. Wenn man z. B. einen Datenträger hat, auf dem täglich Backups gespeichert werden, dann reicht es ja, wenn der nur dann im Netzwerk hängt, wenn er gebraucht wird. Da man den Backup-Zeitpunkt mit Synctools ja einstellen kann und man etwa weiß, wie lange ein Backup dauert, kann man zeitgesteuerten Netzwerkzugriff einrichten. Am einfachsten wäre natürlich, einfach das Netzteil eines Massenspeichers an eine Schaltuhr zu hängen. Mit einer Festplatte könnte man das vielleicht noch machen. Ein NAS möchte dann ja doch ganz gern ordentlich runter- und hochgefahren werden.

Es gibt da so mechanische Netzwerkumschalter. Da drückt man auf einen Knopf und damit werden verschiedene Signalwege geschaltet. Son Ding hab ich mir besorgt und festgestellt, dass dieser Typ hin- und herschaltet. Man muss also immer abwechselnd den linken und rechten Knopf drücken. Das kann man auch mit einem Servo aus dem Modellbau erledigen. Wie man das mit einem Arduino ansteuert, habe ich schon vor längerer Zeit mal ausprobiert. Dann musste noch ein Uhrenbaustein dran. Auch das hab ich mir schon für meine BloqQloq zusammengegoogelt. Die Uhrzeit muss man direkt über Code eingeben. Eine Uhrstell-Funktion habe ich mir gespart. Auch die Ein- und Ausschaltzeiten kann man nur direkt im Code verändern. Die Zeiten sind so eingestellt, dass sehr wahrscheinlich zu den Einschaltzeiten keiner arbeitet. Praktisch ist noch, wenn man noch einen Knopf dran hat, um den Schalter manuell anzusteuern. Achso, und eine Anzeige für die Uhr wäre nicht schlecht. Fertig ist der Lack:

 

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Der Mensch wird den Klimawandel nicht aufhalten

Freitag, 15. November 2019

Ich bin ja Pessimist. Wenn man Pessimist ist, kann man ja eigentlich nicht enttäuscht werden. Deswegen gehe ich immer fröhlich durchs Leben und erfreue mich daran, dass es ja doch nicht so schlimm gekommen ist, wie ich dachte. Dieses Denken kann natürlich auch mal an seine Grenzen kommen. Wir werden sehen. Zum Beispiel beim Klimawandel.

Der Mensch mag ein vernunftbegabtes Geschöpf sein. Aber nur, weil eine Begabung vorhanden ist, heißt das noch lange nicht, dass sie auch genutzt wird. Gleichzeitig ist der Mensch von Missgunst, Egoismus und Durst nach Macht bestimmt. Bestes Beispiel dafür, dass man mit Vernunft nicht rechnen muss, ist, dass man es heute noch als probates Mittel ansieht, mit Waffengewalt aufeinander losgehen zu lassen (die Mächtigen kämpfen ja nicht selbst, sondern haben ihre dummen Vasallen). Als ob man mit Waffen Probleme lösen kann. Damit kann man vielleicht kurzfristige Effekte erzielen, aber vor allem kann man die Probleme damit nur verlagern, verlängern oder neue schaffen. Probleme lösen Waffen einzig bei den Waffenlieferanten.

Nun sind die EntscheiderInnen nicht an die Schaltstellen gekommen, weil sie besonders vernünftig sind, sondern weil sie vor allem mal das Streben zur Macht haben. Wie hätten sie sonst in die jeweilige Position kommen sollen? Das gilt sogar unabhängig vom System, ob nun Diktatur oder Demokratie.

Jetzt müssten die Machthungrigen dieser Welt gemeinsam (da geht es schon los) etwas unternehmen, damit die Durchschnittstemperatur möglichst bald nicht weiter steigt. Ob der Klimawandel ein vom Menschen gemachtes Problem ist oder nicht (ich stelle nicht in Frage, dass der Mensch da allergrößten Einfluss hat), spielt dabei gar keine Rolle: Wenn das Ökosystem so wie in den letzten Hundert Jahren weiter funktionieren soll, muss etwas passieren. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern so viel, dass viele alltägliche Angelegenheiten, vor allem in den Wohlstandsgesellschaften, erst mal deutlich unbequemer werden. Und das sollen Menschen umsetzen, die ja dann doch vom Zuspruch ihrer Untergebenen abhängen. Das ist so, wie am Ast sägen, auf dem man sitzt. Macht niemand mit Macht. Es wird allenfalls gerade so viel an den Stellschräubchen gedreht, dass es nicht wehtut. Das wird nicht ausreichen, um die Welt zu retten. Moment, die Welt? Naja, die Menschheit und wohl auch viele Tiere und Pflanzen. Aber letztere sind viel anpassungsfähiger als die unnützen Menschen. Die Erde kommt auch ohne Menschen klar. Tschüssikowski.

 

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Einfach geschmacklos: Werbung mit Holocaust-Mahnmal

Donnerstag, 18. Juli 2019

Immer wieder erreicht mich beruflich Werbung für unnützes Zeug. Das lösche ich und gut.

„gutachter-radar.de“ hat dem Fass aber heute den Boden ausgeschlagen. Man wirbt in einer pdf-Datei mit Bildern des Holocaust-Mahnmals zur Ermordung von Millionen Menschen jüdischen Glaubens im Nationalsozialismus.

 

Ich hab mal geantwortet:

Guten Tag,

haben Sie eigentlich den Verstand verloren, für die Werbung Ihres unnützen Produkts Bilder des Holocaust-Mahnmals zu missbrauchen?
Man fasst einfach nicht, was in manchen Köpfen vor sich geht.

Hiermit fordere ich Sie auf, mir gemäß DSGVO mitzuteilen:
– welche Daten Sie von mir gespeichert haben
– woher diese Daten stammen
– mir schriftlich anzuzeigen, sämtliche meiner Daten zu löschen
– mich danach nie wieder zu kontaktieren. Sollte es doch dazu kommen, werde ich vor juristischen Schritten nicht zurückschrecken.

Mit freundlichen Grüßen

Und dabei habe ich mich noch zusammengerissen.

 

Nachtrag:

Man hat geantwortet:

Hallo, das ist nicht das Holocaust-Mahnmals. (sic)

Ne. Vermutlich der Vorgarten von Bernd Höckes Nachbarn.

Ich hab dann mal einen Link zur Google-Bildersuche geschickt.

Antwort:

Das sieht dem vielleicht ähnlich allerdings sind die Fragmente von der Länge her kürzer.

Ohne Worte.

Thema: Ach geh mir wech | Kommentare (0)

13 Jahre willsagen.de

Freitag, 12. April 2019

Vor 13 Jahren ist mein Blog online gegangen. Anhand der Beiträge ist das leider aufgrund einer unvorsichtigen Datenbank-Aktion meinerseits in 2016 nicht mehr nachvollziehbar, aber ich habe ein Chatlog mit Jog von damals gefunden. Warum es das gibt, weiß ich gar nicht. Jedenfalls sind da meine ersten WordPress-Gehversuche festgehalten und die Namenfindung. Die Domain habe ich an dem Tag registriert.

10:04 ich hab da http://codex.wordpress.org/Editing_wp-config.php schon mal geguckt, werde da aber nicht schlau draus
  hab die wp-config-sample.php im Editor geöffnet.
  Weiß aber nicht, was ich da jetzt in die vier Felder eintragen soll
10:05 Jog: musste mal auf die strato-seite gehen.
  da gibts irgendwo „datenbank“
  da stehen die angaben, die du eintragen musst
 Ich: ok.
10:07 Da steht Datenbank und dann darunter DB173582 das ist wohl der DB_NAME
 Jog: jo
  server ist irgendwas.starto.de
 Ich: server? Oder „DB__HOST“?
10:08 Jog: db_host
 Ich: und was ist „irgendwas“`?
 Jog: das steht auch auf deiser stratoseite
10:09 Ich: jo, ich habs
  ok, dann speichere ich das jetzt und schiebs hoch
10:12 ok, scheint zu klappen
10:19 Ich: fertig
 Jog: jo. eht einfach, gelle
 Ich: jo, steht nur nix drin 🙂
10:20 jetzt muss ich noch ecto haben oder so?
 Jog: nicht zwangsläufig
 Ich: hm
 Jog: kannst die beiträge ja auch im backend erfassen.
10:21 da solte son schicker wysiwyg-editor dabei sein
 Ich: jo, da muss ich mich mal durchfummeln
  jo, den sehe ich schon
10:39 Ich: mal sehen, ob ich mir damit ne neue Homepage fummeln kann
10:55 Ich: wenn man so links einfügt, werden die immer im gleichen Fenster geöffnet. Kann man das irgendwo ändern? Ich finde besser, wenn ein neues Fenster geöffnet wird
10:56 Jog: kA, ich weiss nicht, wie das da läuft
10:57 Ich: jo
  Könntest du mal bitte versuchen, eine Kommentar zu schreiben?
  http://www.500web.de/blog/index.php
10:58 Jog: geht nicht: you must be logged in to write a comment
 Ich: jo.
10:59 Verstehe, da müsste ich dir wohl einen Userrang und so geben… mom
 Jog: ne, su musst irgendwo einstellen, dass jeder ein kommentar schreiben kann
  ohne anmeldung
 Ich: jo, das hab ich gerade umgestellt
11:00 müsste jetzt gehen
11:01 Jog: jo
11:02 Ich: muss ich wohl erst freischalten oder so
 Jog: jo
11:03 Ich: hm, das is ja auch so ne Sache
11:05 Jog: kannste ja auch anders einstellen
 Ich: Das suche ich gerade
11:11 Ich: Aber registrieren musstest du dich nicht, oder?
 Jog: nope
11:14 Ich: aber du konntest deinen Kommentar lesen, mit dem moderate-Hinweis?
11:15 Jog: jo
11:17 Ich: Vielleicht könntest du bei Gelegenheit nochmal einen Kommentar schreiben…?
11:18 Jog: is
11:19 Ich: jetzt gehts ohne moderate 😉
 Jog: jo
 Ich: ok
11:26 Ich: hab das so eingestellt (hoffe ich) dass man nur einmal freigeschaltet werden muss
11:38 Ich: würde nur gern die Menüleiste rechts eindeutschen.
11:40 Jog: musste das template bearebeiten
11:41 sollte auch über dieses backend gehen
 Ich: ja, hab ich schon durchsucht, aber nicht gefunden. Zumindest nicht in dem Theme. Das isses aber wohl nicht
 Jog: meine schon
  bin mir aber nicht sicher
11:42 Ich: im style.css steht z. B. Categories nicht im Klartext drin. Holt es sich wohl woanders her
11:43 Jog: mit der css datei hat das auch nichts zu tun
  sch mal nach temples oder so
 Ich: aso
  ne, ich glaube ich habs. gibt ein sidebar.php
  da steht sowas drin
 Jog: jo
  das hört sich sinnig an.
11:44 Ich: Ich lerne noch was . Aber sicherheitshalber den Inhalt erstmal kopiert…13:28 Ich: muss mal neu booten
13:33 re
13:37 Jog: wb
 Ich: Endlich mal wieder: von 14:00 bis ca. 14:30 werden noch einmal die Server nicht zur Verfügung stehen … (Kein Fax, keine Datenbank, keine Mail, kein Internet etc.) !!!
14:15 Ich: re
14:22 Jog: wb
  ging ja doch schneller
14:24 Ich: wer weiß, ob das alles war…
14:30 Ichwww.willsagen.de is doch auch ne schön Domain. Das is so ne typische Floskel von mir…

 

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9V-Blockbatterietester

Montag, 25. März 2019

Na, Musiker aller Länder, die ihr in euren Funkmikrofonen, aktiven Gitarren und Bodentretern kleine 9V-Blockbatterien oder Akkus einsetzt:

Wisst ihr auch nie, wie voll die Batterie noch ist? Reicht’s für den Gig noch, oder lieber ne neue rein und damit die Umwelt belasten?

Ich hab mir jetzt einen kleinen 9V-Tester gebaut. Eigentlich ist das nur ein kleiner Baustein („Panelmeter“ bzw. „digitales Voltmeter“), der mit der gemessenen Spannung auch gleich die Anzeige betreiben kann. Da hab ich einen Batterie-Clip angelötet und schnell ein Gehäuse konstruiert und gedruckt. Fertig!

 

 

Wenn der Clip nicht gebraucht wird, verschwindet er im Gehäuse. 🙂

 

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[Merker] Hydrofoil-Tretboote

Mittwoch, 20. März 2019

Im Rahmen meiner Tretboot-Recherchen hatte ich vor länger Zeit auch schon mal Videos von pedalbetriebenen Tragflächenbooten (Hydrofoils) gefunden. Ich dachte, ich hätte mir die hier mal irgendwo gemerkt, das stimmt aber wohl nicht.

Da wäre z. B. dieses hier:
Eine bunte Palette!

Oder das hier:
Das könnten fast solche Schwimmer wie meine sein. Sieht doch sehr geil aus!

Das hier sieht echt flott und wendig aus:

Falls der Hybrid-Antrieb nichts wird, gibt es also weitere Ziele!

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[Mac] Photobooth Voransicht spiegeln

Montag, 19. November 2018

Vor etlichen Jahren habe ich für Filmaufnahmen durch eine Art Fernglasokular etwas gebastelt, so dass man gleich eine Voransicht auf einem Laptop hatte. Eine Webcam wurde mit passendem Adapter auf das Okular gesteckt. Es gibt ja verschiedene Tools, mit denen man das Bild mitschneiden kann. Problem: Mit den meisten Tools handelt man sich eine furchtbare Latenz ein, so dass es extrem schwierig ist, das gewünschte Ziel anzuvisieren.

Womit es am besten ging, war mit einer Microsoft Webcam am Macbook Air. Zur Verwendung kam dabei Photobooth, dieses Bordmittel, um sich selbst mit der eingebauten Webcam zu fotografieren und zu filmen. Damit war die Latenz absolut akzeptabel, aber man hat man ein neues Problem: Die Voransicht ist gespiegelt. Für die von Apple vorgesehene Photobooth-Funktion ist das ok: Man sieht sich darin wie im Spiegel. Für meine Anwendung ist das leider nicht zu gebrauchen.

Nun gibt es zwar in Photobooth die Möglichkeit, die Aufnahmen beim Speichern spiegeln zu lassen. Die Voransicht ist dann aber immer noch falsch. Lange habe ich nach einer Lösung gesucht. Nun habe ich sie wieder gesucht. Und gesucht. Und gesuuuucht. … Und gefunden! Nämlich hier. Dort kann man ein Package herunterladen, in dem alles steckt, was man braucht. Ein kleines Dateilein und eine Anleitung. Damit kann man dann unter „Effekte“ die ungeschönspiegelte Voransicht einstellen, zu finden im letzten Effekte-Panel. Eingefügt werden muss die kleine Datei in library/Kompositionen.

(Ich schreibe das hier auf, damit ich es beim nächsten Mal leichter wiederfinde. Ich hoffe, User glossywhite, es ist ok, wenn ich das Spiegeldings hier spiegele, damit es nicht verloren geht: Package) Danke dafür!

 

 

Thema: an Apple a day, Linkomat, Wichtigpopichtig! | Kommentare (0)