Beitrags-Archiv für die Kategory 'Das Leben ist schön!'

Fotojahresrückblick 2010

Montag, 27. Dezember 2010 23:19

Januar
Das neue Jahr wird in Essen eingeläutet. Eine tolle Party mit guten Freunden in einer Region im Wandel. Als es zur Zeche Zollverein und zum Red Dot Award Museum geht, habe ich meine Kamera vergessen und nur mein iPhone parat. 1st #fail of the year!
Red Dot Essen

Februar
Ich bekomme meine Nikon D5000, und Berlin taut langsam wieder auf. Außerdem geht’s in den Urlaub.
Konfetti

März
Besuch in Luxemburg. Ich bekomme zwar nicht unbedingt einen guten, dafür aber den am besten eingeschenkten Whiskey.
Gut eingeschenkt!

April
Es geht nach Essen zur Techno Classica. Ich bekomme wenigstens ein bisschen was von der Kulturhauptstadt mit. Sollte das letzte Mal im Festjahr sein. Schade!
Parkleuchten

Mai
In (besser bei) Bremen ist wieder Fiat 500 Treffen. Ich bin ohne Fiat dort. Ist irgendwie auch egal. Ich merke, dass ich nicht mehr wirklich im Einklang mit der „Szene“ bin.
Bremen_10_57

Juni
Ich spiele mit dem Gedanken, meine „Gärtnerin“ zu verkaufen. Nach einem Vierteljahr stellt sich heraus, dass sie niemand haben will. Ich behalte sie.
neue Schuhe

Juli
Ich bin nicht mehr nur mein eigener Chef. Ich sehe Prince live in der Waldbühne. Und ich bekomme meinen Z3 wieder zurück. Wieviel Glück kann ein Mensch haben? 😉
Z3

August
Der Sommer lässt sich bitten. Dafür macht mein Copter ganz nette Luftbilder.
Rummelsburger Bucht

September
Urlaub in Südfrankreich. Ich wusste nicht, wie schön es hier ist. Vor allem die Campingplätze.
France_2010_137

Oktober
Kleine Dinge für großen Spaß:
Micro-Heli und Keychain Cam ziehen mich in ihren Bann.
Micro-Heli

November
Die Entdeckung des Monats: Basketball. Vor allem das Drumherum. Also auch. Das Spiel. Egal, alles lecker.
Auf Wunsch des Nachbarjungen

Dezember
Viel zu früh hat der Winter die Stadt wieder heimgesucht. Egal. Berlin ist toll!
Fernsehturm

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Das Traumauto

Mittwoch, 14. Juli 2010 21:14

… ist wieder da.

Man muss schon etwas verrückt sein, sich gut 2 Jahre, nachdem man das Traumauto verkauft hat, genau dasselbe, nicht nur das gleiche, Auto zurückzukaufen. Neben 20.000 km mehr auf der Uhr hat es noch ein wenig gelitten, weil der Interimsbesitzer ein Sportfahrwerk eingebaut hat. Das muss ich nun mal rückbauen lassen. Außerdem hat er komische Lautsprecher in die Türen eingebaut Mal sehen, ob das so bleibt. Ansonsten fühlte ich mich gleich heimisch. Was mich besonders gefreut hat, dass ich meine alten Kennzeichen wieder verwenden konnte.

Ick freu‘ mir! Janz dolle, aber echt ma!

carwash

Allerdings wird jetzt wohl mein Fiat 500 Kombi dran glauben müssen. Nach 16 Jahren! Nur, alles geht eben nicht. :sad:

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Buchempfehlung "Fehlfunktion" von K. Lischka

Dienstag, 1. Juni 2010 11:22

Ehrlich gesagt habe ich das Buch (noch) gar nicht gelesen. Das geht nämlich nicht, weil ich mich seit Monaten durch den Zauberberg quäle, und ich ein neues Buch erst dann in die Hand nehme, wenn ich den Zauberberg erklommen habe. Erschließen wird er sich mir nicht, fürchte ich. Ich weiß auch nicht, ob man das, was ich mit dem Zauberberg mache, als Lesen bezeichnen kann. Ich gucke mir mehr die Buchstaben an. Oder so.

Aber das nur vorweg. Vor einiger Zeit hatte ich die Spiegelkolumne  „Fehlfunktion“ von Konrad Lischka aufgegriffen, weil er sich dort u. A. mit den unmotiviert hochfahrenden Sonnenschutzjalousien an „modernen“ Bürogebäuden, wie ich auch in einem sitze, beschäftigt.

Ich hatte seinerzeit mit Messungen begonnen, um der Hausverwaltung tragfähige Ergebnisse zur Schwachsinnigkeit der Hochfahrparameter zu geben. Die Messungen sind allerdings etwas ins Stocken geraten, da ich noch an einer Verfeinerung der Messtechnik mittels automatischer Speicherung der Windgeschwindigkeitsdaten beim Hochfahren der Jalousien mittels Mikrocontroller bastle. (Daher erwäge ich für die Zwischenzeit doch, von innen kleinere Jalousien oder ähnliches anzubauen…)

Aber eigentlich wollte ich ja über das Buch schreiben. Also. Es ist bestimmt ganz prima! Denn ich komme mit meiner Geschichte darin vor. Yesss! Besonders gebauchpinselt fühle ich mich, der ich als „Messtechniker“ bezeichnet werde, durch den Vergleich mit MacGyver. Wer kann das schon von sich behaupten, vom Spiegel (im weitesten Sinne) mit so viel Ehre überhäuft zu werden?

So, und noch was: Ich habe das Buch gekauft, und nicht  um ein Belegexemplar gebettelt. Die 8,95 Euro kann ich mir gerade noch leisten.

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Kulinarischer Aschermittwoch eines Agnostikers

Mittwoch, 17. Februar 2010 19:56

Currywurst-Pommes

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Wünsche erfrischende Weihnachten allerseits!

Donnerstag, 24. Dezember 2009 15:00

Schnell noch den Baum schmücken…

Apropos Baum.

Den haben wir bei -15°C gekauft, was ein Fehler war: Das Teil war steif gefroren, hätten wir die Äste mal runtergebogen, um zu sehen, wie der Baum aussieht, wären sie wahrscheinlich gleich abgebrochen. Außerdem nadelt das Teil schon wie verrückt. Ein Stern ist wohl schon runtergefallen, weil keine Nadeln als Widerhaken mehr dran waren. Wahrscheinlich ist der noch vom letzten Jahr übrig geblieben, so krumm wie der ist.

Na, was solls. Fliegt eh bald wieder raus. 😉

Update: Hab bei Marco gesehen, dass es so eine Art Blogparade gibt. Mal sehen, ob ich noch ein Trackback dorthin schicken kann. 🙂

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Foto-Jahresrückblick

Samstag, 19. Dezember 2009 23:01

Eigentlich eine schöne Idee von Patrick: So ein Foto-Rückblick. Frei nach dem Motto „besser gut geklaut, als schlecht selbst ausgedacht“ habe ich in meinem flickr-Fotostream mal geschaut, was ich im (fast) vergangenen Jahr so geknippst habe. Qualitativ kann ich mit dem Hamburger sicherlich nicht mithalten. Für mich sind die Fotos oft eher Erinnerungsstütze.

Und gleich im Januar fängt das Problem an. Ich war nämlich total fotofaul. Darum greife ich auf ein Foto aus dem Februar zurück, das aber ein Geburtstagsgeschenk zeigt. Und Geburtstag habe ich schließlich Ende Januar. Schon lange hatte ich mir diesen verchromten Hubschrauber gewünscht, der nun seit fast einem Jahr auf meiner Schreibtischlampe im Büro parkt.

a birthday present

Und nun ein Foto von Ende Februar. Da war es endlich soweit, dass das Resultat aus 50 Siegessäulenumkreisungen publik gemacht wurden.

rbb7

Im März hat mich (auch) der Jog mit einem Hubschrauber erfreut. Hat inzwischen einen Stammplatz im Wohnzimmer ergattert.

tin_heli_3

Für den April fällt die Auswahl schwer. Ein Highlight war sicherlich unser Stand auf der Techno-Classica. Fotomäßig war da allerdings nicht so viel drin. Ich nehme einfach mal ein Foto, das ich mit meinem alten Handy in der Nähe meiner ersten Berliner Behausung in der Gormannstraße aufgenommen habe. Die Farben sind so schön retromäßig, dass sie herrlich zu dem C-Rekord passen. Wenn da nicht der alberne Schilderwald wäre.

Schilda

Im Mai hat’s ne Menge neue Fotos gegeben. 1. Mai,  Bremer Fiat-500-Treffen, und die Gärten laden wieder zum Fotografieren ein. Darum mal ein Bild mit zwei augenscheinlich glücklichen Fröschen.

2_Mai_05

Im Juni war mein Hals so angeschwollen, dass ich mir zusammen mit einigen anderen auf der Anti-Zensursula-Mini-Demo meinem Ärger Luft gemacht habe.

Zensursula_13

Im Juli geht die Sonne überm Ostkreuz unter. Das liegt nämlich von uns aus gesehen im Westen.

Ostkreuz

Ein Highlight im August war das „Kieler“ Fiat-500-Treffen. Das heißt nur so, weil es der Kieler Club ausrichtet. Das Treffen selbst ist direkt hinterm Deich in Heidkate. Ein schöner Kurzurlaub!

Kiel09_089

Nachdem wir in den vergangenen Jahren im Sommer meist umgezogen sind, war dieses Jahr mal wieder ein längerer Urlaub (immerhin 2 Wochen!) dran. Wir waren im September in Slowenien, und das war auch gut so!

Slovenia_09-123

Im Oktober war erste Fotografenpflicht der Besuch des Festival-of-Lights. Zurückgefahren sind wir mit der U-Bahn, s. u.. Warum das Foto oben und unten schwarze Balken hat, ist mir rätselhaft. Im Oktober hätte ich ebenso gut an den Besuch der Riesen in Berlin erinnern können. Auch ein echter Höhepunkt!

U2 Stadtmitte

Seit November habe ich einen neuen kleinen Dekogegenstand im Büro. Außerdem fliegt mein Mikrokopter endlich so, wie ich mir das vorstelle.

flying kopter1

Tja. Und schon ist das Jahr um. Jetzt noch Weihnachten und so. Und zum Glück scheint die Sonne bald wieder länger. Im Dezember geht sie für uns über der Halbinsel Stralau unter.

Rummelsburger Bucht

Das war 2009.

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Brötchen aufbacken. Aber richtig!

Sonntag, 7. Juni 2009 20:48

Was tun, wenn der einzige nahgelegene Bäcker a) unfähig ist, einigermaßen zeitschonend seine Brötchen zu verkaufen und b) Samstag um 9.00 Uhr teilweise bei bestimmten Leckersorten schon ausverkauft ist?

Genau. Auf Vorrat kaufen, einfrieren und aufbacken.

Nun wissen wir alle, dass man beim Aufbacken von Brötchen sehr viel falsch machen kann: Nicht selten erfreut man sich an Zwieback-Rundstücken („Ach, ich habe vergessen, die Uhr zu stellen“) oder die Schrippen sind innendrin noch gefroren („Wie, noch nicht ‚tau‘, wie der Osnabrücker sagt?“).

Ich habe nun folgende Methode mehrfach erfolgreich angewendet: Backofen (Umluft) auf 180°C vorheizen. Zwischenzeitlich, und das ist das Wesentliche, die Brötchen in der Mikrowelle auftauen. Je Brötchen etwa 30 sec. Die Backwaren werden dadurch ganz tuffig weich. Dann die Brötchen optional leicht anfeuchten, aber vor allem für 2 Minuten in den vorgeheizten Backofen stecken. Fertig. Schmeckt wie frisch vom Bäcker! 🙂

So. Mehr „Kochtipps“ kann ich nicht bieten. Höchstens noch eine „Bauanleitung“ für Penne mit Thunfischsauce…

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